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Nikolausaktion 2017 am 05.12.2017

Von drauß' vom Walde komm ich her; Ich muß euch sagen, es weihnachtet sehr!  Auch in diesem Jahr besuchte der Heilige Nikolaus mit seinem Knecht und einer Schaar an Engeln unser Gymnasium. Er lobte und tadelte die Schülerinnen und Schüler der 5. Klassen. Auch über die fleißigen Damen im Sekretariat und die Schulleitung stand etwas in seinem goldenen Buch.

        

 

Welt-AIDS-Tag 1. Dezember 2017

Die SMV verkaufte auch an diesem Tag wieder Kuchen zu Gunsten der Deutschen AIDS-Stiftung. Auch wurden rote Schleifen und Informationsmaterial an die Schüler verteilt. "Die AIDS-Erkrankung ist die Folge einer Infektion mit dem HI-Virus. Das Virus befällt vor allem die Zellen des menschlichen Immunsystems, vermehrt sich in ihnen und zerstört sie. Das geschwächte Immunsystem ist dann nicht mehr in der Lage, auf - für gesunde Menschen - meist harmlose Infektionen zu reagieren. Dies führt schließlich zu immer schwerer verlaufenden opportunistischen Infektionen oder verschiedenen Krebserkrankungen mit tödlichem Ausgang" (www.aids-stiftung.de). Weltweit wird die Zahl der AIDS-Erkrankten auf knapp 37 Millionen geschätzt, ein Großteil davon lebt südlich der Sahara. Pro Tag infizieren sich ca. 5600 Menschen neu mit dem HI-Virus.

 

Osteraktion der Mini-SMV

Die seit zwei Jahren wieder ins Leben gerufene Mini-SMV hat sich für das Schuljahr 2016/2017 eine ganz besondere Aktion einfallen lassen. Kurz vor Ostern wurden hunderte kleiner Süßigkeiten am gesamte Schulgelände versteckt. Der Ansturm der Schülerinnen und Schüler auf die Verstecke war in der ersten Pause ungebremst. Die versteckten zehn goldenen Eier qualifizierten zur Teilnahme an lustigen Spielen in der zweiten Pause. Die Gewinner durften sich über ein Osternest freuen.

  

Valentinsaktion 2017

Am 14.2. waren wieder jede Menge Rosenkavaliere am Gymnasium unterwegs. 120 Rosen wurden an Liebende (oder die, die es werden wollten) verteilt. Natürlich wurden auch unsere fleißigen Bienchen im Sekretariat mit einer Rose für ihr unermüdliches Engagement bedacht.

 

Weihnachtsbasar und Weihnachtskonzert 21.12.2016

Beim diesjeährigen Weihnachtsbasar, der zum zweiten Mal mit Hilfe der Mini-SMV und der Unterstufe veranstaltet wurde, konnten durch einen Plätzchen- und Waffelverkauf wieder 75 Euro für die DKMS gesammelt werden. Alle 15 Minuten erhält ein Mensch in Deutschland die niederschmetternde Diagnose Blutkrebs. Viele Patienten sind Kinder und Jugendliche, deren einzige Chance auf Heilung eine Stammzellspende ist. Doch jeder siebte Patient findet keinen Spender. (www.dkms.de)

 

Heiliger Nikolaus und sein Geselle besuchten am 5.12.2016 unser Gymnasium

 

              

                                                               

 

Welt-AIDS-Tag 1. Dezember 2016

Die SMV verkaufte auch an diesem Tag wieder Kuchen zu Gunsten der Deutschen AIDS-Stiftung. Auch wurden rote Schleifen und Informationsmaterial an die Schüler verteilt. "Die AIDS-Erkrankung ist die Folge einer Infektion mit dem HI-Virus. Das Virus befällt vor allem die Zellen des menschlichen Immunsystems, vermehrt sich in ihnen und zerstört sie. Das geschwächte Immunsystem ist dann nicht mehr in der Lage, auf - für gesunde Menschen - meist harmlose Infektionen zu reagieren. Dies führt schließlich zu immer schwerer verlaufenden opportunistischen Infektionen oder verschiedenen Krebserkrankungen mit tödlichem Ausgang" (www.aids-stiftung.de). Weltweit wird die Zahl der AIDS-Erkrankten auf knapp 37 Millionen geschätzt, ein Großteil davon lebt südlich der Sahara. Pro Tag infizieren sich ca. 5600 Menschen neu mit dem HI-Virus.

 

SMV Seminar in Krailing Oktober 2016

Schwerpunkt des diesjährigen Seminars in Krailing war u.a. Informationen über den geplanten Jugendrat der Stadt Viechtach und die Wahl unseres Schlülervertreters. Tobias Mühlbauer, langjähriger Schülersprecher, wurde für die nächsten beiden Jahre als Vertreter unserer Schule gewählt. Nähere Informationen zum Jugendrat unter www.move-vit.de

   

 

Eishockey-Projekt startet in der Eiszeit 2015/2016 durch

Innerhalb eines Jahres hat sich so einiges getan in Sachen Eishockey an der Schule.
Von den ersten kleinen Schritten in Pirka am Regen mit vier tapferen "Freaks", dem ersten Eisatz in der "großen Halle" zur ersten großen "Niederlage" gefühlt 100:0 (wahrscheinlich war es noch schlimmer) gegen ein Hobbyteam aus Regen (es war ja erst unser zweiter Einsatz und einige waren damals das zweite mal auf Schlittschuhen).
Gepackt von der Gier nach körperlichen Strapazen und dem Streben nach Teamgeist konnten wir in der Eiszeit 2015/2016 angefangen mit knapp zehn Verrückten am 4.10. ein Team formen, dass in der Spitze mit 18 Leuten schon fast DEL Kaderstärke aufweist (und bei manchen Vereinen in (Hobby-)Ligen gar nicht erreicht werden). Erfreulich auch, dass sich einige "Mädls" aktiv und passiv mit dem Eishockeyvirus infiziert haben.
Auch in Sachen Ausrüstung gab es bei manchen einen Quantensprung: Von zusammengesuchten Protektoren aus dem Inlinersport, Fußball und dem medizinischem Bereich, hin zu einer passablen Ausrüstung mit (schuleigenem) Trikot.
Wir haben es in dieser Saison tatsächlich auf 11 Eiszeiten gebracht, was in dieser Form wohl nicht zu erwarten war, wenn man die Anfänge aus 2015 anschaut.
Erfreulich ist auch, dass wir einige "Externe" begrüßen durften (ehemalige Schüler und sonstige Eishockeyfans). In der Hoffnung, dass sich in der nächsten Eiszeit noch weitere finden werden, um das Projekt (Schul-)Eishockey noch eine Weile fortsetzen zu können. Interessierte Schüler/innen ab der Mittelstufe können sich jederzeit melden, wenn sie einmal die schnellste Mannschaftssportart der Welt ausprobieren wollen. Aber Vorsicht, es besteht Suchtgefahr!
Ein Dank muss am Schluss auch noch an all die Fahrer gehen, ohne die wir keine reelle Chance gehabt hätten, alle Leute nach Regen zu bringen. Natürlich durfte auch eine Saisonabschlussfeier nicht fehlen. Vielen Dank nochmals an den Herbergsvater Tobi M. zur Bereitstellung "seiner" Hütte.

(Foto: Simone Starke, Q11)

Dezember 2015
Der Nikolaus zu Besuch am Gymnasium

Froh und munter, wie in dem bekannten Kinderlied, traf der Nikolaus auch dieses Jahr wieder die Fünftklässler am Viechtacher Gymnasium an. Denn auch 2015 besuchte der heilige Bischof zusammen mit dem Krampus und seinen zwei Engelchen die Schüler und berichtete, was er mit Hilfe der Lehrer seit September alles in den Klassenzimmern beobachtet hat. "Ich kann euch nur loben", hieß es da oft, "denn ihr seid wirklich eine aufgeweckte und nette Klasse!", das ein oder andere Mal war der Nikolaus aber auch nicht so zufrieden und so musste der Krampus doch noch seine Rute auspacken. Er nahm den Kindern das Versprechen ab, auch weiterhin so fleißig und engagiert im Unterricht mitzuarbeiten und zu lernen, bevor die Engelchen kleine Päckchen mit Nüssen und Süßigkeiten, die die SMV vorbereitete hatte, zur Belohnung für die Kinder verteilten. Auch die Sekretärinnen und die Schulleitung gingen dabei nicht leer aus: Für sie hatte der Nikolaus ebenfalls jeweils ein kleines Päckchen zum Dank für das, was sie das ganze Jahr über für die Schule und ihrer Schüler leisten.

(Text und Foto: Sebastian Englert, Q12)

Februar 2015
Eishockey – nicht nur für echte Profis toll!

„Ich hab zurzeit lauter so Ideen!“, meinte Mark Nelz als er vergangenen Februar einige Zehnt- und Elftklässler ansprach, ob sie nicht Lust hätten, an einem Nachmittag in den Faschingsferien in der Eishalle in Regen Eishockey spielen wollten. Die meisten hatten zwar bis jetzt nur wenig oder gar keine Spielerfahrung, doch die Devise lautete: Wer sich einigermaßen auf dem Eis halten und Sturzhelm, Handschuhe und Schlittschuhe mitbringen kann, ist herzlich eingeladen.

Und so ging´s am darauffolgenden Freitag bereits das erste Mal ins Regener Eisstadion zum Eishackln. Von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr hatten wir die Halle ganz allein für uns und so konnten wir unser Talent für den Eishockeysport zunächst einmal ungestört eine Chance geben sich zu entwickeln. Erste Trainingseinheiten waren da dann grundlegendes Regelwerk, Handhabung von Puck und Schläger, aber auch Schlittschuhlauf im Allgemeinen, das heißt der Versuch nicht so sehr auf das Schlittschuhlaufen achten zu müssen, sondern sich mehr auf das Spiel mit Puck und Schläger konzentrieren zu können. Doch im Initiator der Aktion fand sich ein guter Eishockeylehrer, der behutsam versuchte uns Grundlagen zu vermitteln und uns Anfängern mit einigen erfahreneren Schülern ein Beispiel gab, wie in etwa ein Eishockeymatch auszusehen hat. Natürlich ging es in erster Line aber um die Gemeinsamkeit und den Spaß am Sport, da war´s auch nicht so schlimm, dass viele Eishockeylaien mit auf dem Eis standen.
Beim anschließenden McDonald´s-Besuch war also schnell klar, ein zweiter Termin noch in dieser Eissportsaison wäre wirklich nicht schlecht, denn nach dem Eishackeln in sportlich lockerer Atmosphäre hatten nun alle Blut geleckt.
Knapp zwei Wochen später, kurz vor Ende der Saison, bot sich dann eine Gelegenheit, bei der wir noch einmal in die Eishalle konnten, mit einer Hobbymannschaft zusammen, mit der wir – so der Eismeister – leicht mithalten könnten. Froh ob der Chance noch einmal aus Eis zu können, traten wir also gegen diese vermeintlich genauso gute oder schlechte Hobbymannschaft an. Doch schon als wir sie in die Kabine gehen sahen, wussten wir, die würden deutlich besser sein als wir, sowohl was das spielerische Können als auch ihre Ausrüstung und die Anzahl der Spieler betraf. Und so kam es leider auch. Wir waren faktisch nur am Verteidigen, aber auch das will geübt sein. Aber insgesamt haben wir uns allzu schlecht auch nicht geschlagen: Immerhin gelang es uns einen Treffer zu erzielen – allerdings erst als wir Unterstützung von Gegnerischen Team erhielten, aber immerhin – und Dank des Einsatzes unseres Torwarts, Michael Mader, nur um die zwanzig Tore zu kassieren. Eine so blaue Hand, wie seine nach diesem Spiel habe ich aber bis dahin noch nie zu Gesicht bekommen. Alles in allem war´s aber trotzdem ein schöner Abend, denn auch gemeinsam untergehen kann mit etwas Selbstironie zu einem Erlebnis werden, an das man sich mit einem Grinsen im Gesicht erinnert. Trotzdem, etwas  ehrgeizig werden ließ das ganze schon auch: Unser Ziel für die nächste Saison lautet mindestens ein Unentschieden gegen diese Hobbyeishackler!

(Sebastian Englert, Q11)

 

 

 

 

 

Dezember 2014
Der Heilige Nikolaus am Gymnasium Viechtach

Drei goldene Äpfel für zwei arme Mädchen und ein ganzes Schiff voll mit Korn für eine hungerleidende Stadt–  Bischof Nikolaus von Myrra wusste schon immer den Menschen eine Freude zu machen. So reich wie zu Lebzeiten des großen Bischoffs beschenkte der hl. Nikolaus die Fünftklässler des Dominicus-von-Linprun-Gymnasiums Vorabend des Nikolaustags nicht, aber dennoch ließ er sich´s auch nicht nehmen die Kleinsten am Viechtacher Gymnasium zu besuchen. Mit seinen Engelein und dem Krampus machte er sich auf, um nachzusehen, ob die Schüler auch wirklich immer brav und fleißig waren. Ein bis zwei Hiebe mit der Weidenrute waren hi und da schon nötig, doch im Großen und Ganzen waren nur positive Dinge in Goldenen Buch des Nikolauses verzeichnet, so dass der Krampus keinen der Kinder in seinem Sack mitnehmen musste. Zum Schluss durfte sich so jeder über ein kleines Päckchen freuen, das die SMV mit Nüssen, Lebkuchen und anderen Süßigkeiten gefüllt hatte. Aber nicht nur die Fünftklässler besuchte der heilige Nikolaus, auch die Mitarbeiter im Sekretariat und der Schulleiter durften sich über einen Besuch freuen. Hier hatte der Krampus noch weniger zu tun und deshalb hatten die beiden Engelein auch für die Sekretärinnen und den Direktor einige Schleckereien dabei.

 

Dezember 2013
Nikolaus besucht Gymnasium

Am vergangen Donnerstag besuchte der Nikolaus auch das Dominicus-von-Linprun-Gymnasium in Viechtach. Unterstützt von zwei Engeln schaute er zusammen mit dem Krampus bei den noch eher neuen Fünftklässlern vorbei, um nachzusehen, wie sie sich an der neuen Schule so verhalten. Mit Hilfe der jeweiligen Klassenleiter wusste der Nikolaus viel über die Kinder und ihr Benehmen im Unterricht zu berichten. Die meisten konnte der Bischof loben, aber es waren auch einige Schüler dabei, mit denen er nicht so zufrieden war. Sie mussten dem Nikolaus versprechen, dass sie sich in Zukunft bessern werden, doch einige Hiebe vom Krampus mit der Rute waren hier und da trotzdem nötig, wenn auch nur leichte. Da aber alle im Großen und Ganzen das Jahr über recht anständig gewesen waren, und der Nikolaus bei allen vier fünften Klassen die Klassengemeinschaft loben konnte, musste der Krampus keinen der Schüler in seinem Sack mitnehmen. Stattdessen bekam jeder Fünftklässler von den Engeln ein kleines Päckchen überreicht, das die SMV mit Nüssen und Süßigkeiten gefüllt hatte. Aber nicht nur die Fünftklässler, sondern auch die drei Damen aus der Verwaltung besuchte der Nikolaus. Die Sekretärinnen konnte er nur loben und so bekamen auch sie von den Engeln ein Päckchen mit Schleckereien überreicht.

(Sebastian Englert, 10b)
 

 

 

SMV startet mit Rally-Weltmeister ins neue Schuljahr

Die SMV-Mitglieder des Doninicus-von-Linprunn-Gymnasiums haben sich vergangene Woche zum alljährlichen Klassensprecherseminar im Jugendhaus Abtschlag versammelt, um über Ereignisse und Probleme an der Schule zu beraten. Zu Beginn haben die Schülervertreter zusammen mit StR Mark Nelz wichtige Aufgaben für dieses Schuljahr untereinander verteilt und das letzte Schuljahr analysiert. Im Anschluss wurden sie darauf hingewiesen, dass das Direktorat, an dessen Spitze seit August StD Martin Friedl steht, verstärkt auf die Einhaltung der schon seit Jahren so bestehenden Hausordnung wert legt. Wichtig ist der Schule vor allem, dass alle Schüler bis zur 9. Jahrgangsstufe während der Pausen das Schulgelände nicht verlassen. Nach dem Mittagessen hatten die Schüler dann Gelegenheit mit Martin Friedl persönlich über Probleme und Änderungswünsche zu diskutieren. Der Direktor lobte eingangs das besonders gute Schulklima am Viechtacher Gymnasium, das sei nicht selbstverständlich. Nach einem längeren Gespräch über eine Lösung des noch immer bestehenden Mensaproblems, wurde beschlossen, dem Betreiber konkrete Vorschläge und Änderungswünsche der Schüler als auch der Lehrer zu übergeben. Auch die Einrichtung einer Schüler-Schüler-Nachhilfe wurde zur Diskussion gestellt. Der Vorschlag wurde von Schulleitung und Schülerschaft begrüßt, es müsse aber noch ein Konzept ausgearbeitet werden, bevor über das Projekt entschieden werden kann. Den nächsten Gast haben sowohl Schüler als auch Lehrer mit Freude empfangen. Auf Einladung des Schülersprechers Michael Mader besuchte der zweifache Rally-Weltmeister Walter Röhrl die Schüler, denen er von seiner ereignisreichen Karriere erzählte. Auf mehrere Nachfragen hin berichtete er vom überwiegend fairen Sport Rally-Fahren, von seinen Erfolgen, aber vor allem von seinem Ehrgeiz, sich selbst zu beweisen, dass er gut ist. „Mir ist es nie darum gegangen, dass ich der Welt zeigen kann, wie gut ich bin. Für mich war immer wichtig, dass ich bei dem, was ich mache, Spaß habe“, sagte er.

Und noch etwas war ihm wichtig zu erwähnen: 
„Ich weiß, dass ich was besonders kann, ich weiß aber auch, dass ich deswegen nichts Besonderes bin.“ Er ermunterte die Schüler, sich über ihre eignen Interessen klar zu werden, nur so kann man in seinem Beruf zufrieden und erfolgreich arbeiten.

Für die Schüler ergab sich abschließend noch die Gelegenheit, sein über 500 PS starkes Auto zu bestaunen. Nach dem Besuch des Elternbeiratsmitglieds Dr. Wolfgang Huber, verbrachten die Klassensprecher den Rest des Tages mit zahlreichen Spielen frei nach dem Lebensmotto Walter Röhls: „Mit aller Kraft und viel Freude bei dem sein, was auch immer man macht!“


(Sebastian Englert, 10b)

 

 

700 Euro für Flutopfer in Niederbayern

Das diesjährige Hochwasser, das in vielen Gebieten Deutschlands wütete, hielt alle in Atem. Betroffen waren auch bayerische Städte, unter anderem Regensburg, Passau und Deggendorf. Die sogenannte „Jahrhundertflut“ richtete großen wirtschaftlichen und emotionalen Schaden an: Felder, Bauernhöfe, Straßen, ganze Häuserblocks wurden von den Wassermassen überflutet. Durch die Unterstützung von freiwilligen Helfern und der Bundeswehr konnten zumindest ein paar Städte vor größerem Unheil bewahrt werden.

Viele Betroffenen, die zuvor evakuiert werden mussten, konnten bereits wieder in ihre Häuser zurückkehren. Doch was sie nun dort sehen, treibt sie an den Rand ihrer Belastungsgrenze. Bei den einen hält sich die Zerstörung ihres Hab und Guts in Grenzen. Doch andere haben noch weniger Glück. Sie müssen sich alles wieder mühevoll aufbauen, was die Flut vernichtet hat: Möbel, Häuser, einzigartige Erinnerungsstücke – für immer durch Schlamm und Schmutzwasser verloren gegangen.

Auch die SchülerInnen unseres Gymnasiums hatten sich über das sensible Thema „Jahrhundertflut“ Gedanken gemacht und wie sie den Opfern Hilfe zukommen lassen könnten. Auf diese Weise entstand die Idee zu einer Spendenaktion, der Erlös sollte den Betroffenen in Deggendorf zu Gute kommen.

Schließlich organisierte die SMV, ausgehend von den Klassen 9a und b und unter Anleitung von Timo Zins, einen Kuchenverkauf. Am 13. und 20. Juni verkauften die engagierten SchülerInnen ihre selbst gemachten Exemplare. Diese fanden reißenden Anklang bei ihren MitschülerInnen, was man anhand der langen Schlangen, die sich bereits zu Anfang der Pausen gebildet hatten, erkennen konnte. So konnte ein Betrag von 700 Euro gespendet werden.

Nach der Spendenaktion wünschten sich LehrerInnen wie SchülerInnen nur eines: Dass das gesammelte Geld den Menschen in den zuvor überfluteten Gebieten hilft und ihnen Mut für die Zukunft macht, damit sie einen neuen Lebensabschnitt beginnen können.

(Franziska Beck, Q11b)

 

 

Dezember 2012
Nikolausaktion der SMV

Am Mittwoch, den 5.12.2012, überraschten der Heilige Nikolaus, Krampus und seine zwei Engel die 5. Klassen unseres Gymnasiums. Die Freude war groß, als die Truppe, angeführt vom heiligen Mann, die Klassenzimmer betrat. Nachdem ein paar Schüler gelobt aber leider auch einige ermahnt und getadelt werden mussten, gab es für jeden ein kleines Säcklein mit (vor-)weihnachtlichen Leckereien. Auch die Sekretärinnen, Herr Direktor Sangl und Herr Heiduk wurden besucht und erhielten ein kleines Geschenk von den Engeln.

(Melanie Nusko, 8c)
 


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Februar 2012
Rosenverkauf am Valentinstag 2012

Am Valentinstag wurden auch dieses Jahr wieder Rosen an unserem Gymnasium verkauft. Freiwillige Helfer sowie Schüler und Schülerinnen der 9. und 10. Klassen (Fischer Selina, Zoglauer Sophia, Kramhöller Verena, Zollner Franziska) stellten sich dafür zur Verfügung. Egal ob die Rosen selbst verschenkt oder von einem „Liebesboten“ überbracht wurden, jeder freute sich über die kleine Aufmerksamkeit.